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Algerien

Mannschaftsinfos

Die „Wüstenfüchse“ wollen es wissen von HanisauLand

Les Fennecs (die Wüstenfüchse) ist der Spitzname der algerischen Fußballmannschaft. Sie qualifizierte sich bisher drei Mal (1982, 1986 und 2010) zur Teilnahme an der Fußballweltmeisterschaft. Der deutschen Nationalmannschaft ist noch in Erinnerung, dass sie bei der WM 1982 von den „Wüstenfüchsen“ 2:1 geschlagen wurde.

Bei der WM 1982 und 1986 schied Algerien schon früh aus. Der einzige größere internationale Erfolg der Nationalmannschaft danach war der Gewinn des Afrika Cups 1990. Frankreichs Super-Fußballstar der WM 2006 Zinédine Zidan, der auch drei Mal von der FIFA als Welt-Fußballer des Jahrs ausgezeichnet wurde, hat algerische Wurzeln.

In deutschen Fußballligen spielten in der Saison 2009/2010 einige algerische Spieler, so beim VFL Wolfsburg, bei Mainz 05 und bei Borussia Mönchengladbach.

Länderinfos

von: www.hanisauLand.de

 Das Land Algerien liegt in Nordafrika. Die beiden Amtssprachen sind Arabisch und Berberisch. In Algier, der Hauptstadt, leben etwa 2,2 Millionen Menschen, im ganzen Land sind es etwa 32 Millionen Menschen. Algerien besteht zum größten Teil aus der Wüste Sahara. Doch an der Mittelmeerküste gibt es ein mediterranes Klima und fruchtbare Landschaften. Deshalb wohnen fast 96 Prozent der Algerier/innen in Küstennähe im Norden auf einem Fünftel der Landesfläche. Der fast vegetationslose Süden ist das Land der Tuareg, die mit ihren Kamelen noch immer die Wüste durchziehen.

Ein junges Land mit einem jungen Volk

Bis zur Mitte des vorigen Jahrhunderts gehörte Algerien zu Frankreich, nach einem  Bürgerkrieg aber wurde es 1962 unabhängig. Die Algerier sind ein junges Volk. Nach einer Statistik von 2003 ist gut ein Drittel der Bevölkerung unter 15 Jahre alt. Heute leben etwa 1,5 Millionen Algerierinnen und Algerier wegen der besseren Arbeitsmöglichkeiten in Frankreich.